Über die Veranstaltung

„doing democracy" ist eine Veranstaltung, die zivilgesellschaftliche Akteur:innen, Forschende, Studierende und politische Vertreter:innen zusammenbringt. Unser Ziel ist es, demokratisches Engagement zu stärken – in der Grenzregion zwischen Deutschland und Polen und darüber hinaus.

Veranstaltungsformat

Die Veranstaltung kombiniert verschiedene Formate: Keynotes, Podiumsdiskussionen, Workshops und Networking-Sessions. Teilnehmende können sowohl beitragen als auch lernen.

Veranstaltungsort

Die Veranstaltung findet an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und an der SWPS University in Słubice statt – symbolisch auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze.

Wer ist eingeladen?

DOING DEMOCRACY richtet sich an alle, die Demokratie im Alltag praktisch stärken oder wissenschaftlich erforschen – insbesondere im deutsch-polnischen Kontext. Eingeladen sind:

NGOs

NGOs & Initiativen, die zu politischer Bildung, Community Building, Partizipation, Menschenrechten/Minderheitenschutz, Extremismusprävention oder sozialem Zusammenhalt arbeiten

Forscher:innen

Forschende & Lehrende, die zu Demokratie, Resilienz, Desinformation, Teilhabe oder zivilgesellschaftlicher Praxis forschen oder lehren

Studierende

Studierende, die Praxispartner:innen suchen, ein Thema entwickeln oder Perspektiven aus der Praxis in Studium und Forschung integrieren möchten

Über ERUA

Die European Reform University Alliance (ERUA) verbindet acht Universitäten in ganz Europa, die sich der Reform von Hochschulbildung und Forschung für ein gerechteres und demokratischeres Europa verschrieben haben. „doing democracy" ist Teil der ERUA Collaborative Open Space (ECOS) Initiative.

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ERUA

Drei Säulen des Events

1

Austausch

Kurzprofile/Poster machen sichtbar, wer vor Ort ist, woran gearbeitet wird und welche Fragen im Raum stehen. Daraus entwickeln wir nicht nur eine Postergalerie sondern vor allem die thematischen Arbeitsgruppen für das Event.

2

Kooperationen anbahnen

Von ersten Ideen zu konkreten Formaten: Praxis-Wissenschaft-Kooperationen können hier niedrigschwellig ausgelotet werden (z. B. Projektpartnerschaften, Forschung mit Praxisbezug, Lehr-/Studierendenformate).

3

Anliegen an Entscheidungsträger:innen formulieren

Erkenntnisse aus Austausch und Arbeitsgruppen werden gebündelt und im Future Lab am 24.4. 14-16h sowie über Blogbeiträge und andere Formate sichtbar gemacht.